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Wasserkocher Test 2016 ᐅ Vergleich der Testsieger

Platz 1: Arendo-Edelstahl-Turbo Wasserkocher (Eindeutige Empfehlung)

Arendo_WasserkocherDer Wasserkocher von Arendo ist sehr handlich, hat 4 Temperaturstufen, besitzt einen herausnehmbaren Kalkfilter und kann durch den One-Touch Verschluss problemlos durch die Küche getragen werden. Die Füllmenge ist seitlich leicht ablesbar und beträgt im maximal Zustand 1,7 Liter. Durch die hohe Watt-Zahl kann von einer Schnellkoch Funktion gesprochen werden. Wir empfehlen diesen Wasserkocher uneingeschränkt, da er ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

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Platz 2: Arendo Edelstahl-Glas Wasserkocher (inklusive LED-Beleuchtung)

Wasserkocher_TestDieser Wasserkocher fällt vorallem durch seine außergewöhnliche Optik auf, denn er hat eine Glasverkleidung, sodass das kochende Wasser gesehen werden kann. Dieses wird zudem durch eine blaue LED Beleuchtung angestrahlt und ist damit ein echter Hingucker. Der Wasserkocher besitzt ebenfalls einen One-Touch Verschluss, einen Kalkfilter und Füllvolumen von 1,7 Litern.

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Platz 3: Philips HD4646/20 Serie Wasserkocher

Philips_HD4646-20Sehr schlicht in schwarz, 1,5 Liter Füllvermögen und eine One-Touch Verbindung charakterisiert diesen Wasserkocher von Philips. Der HD4646/20 hat eine Wasserstandsanzeige auf beiden Seiten des Wasserkochers, so dass Rechts- und Linkshänder problemlos die Wassermenge ablesen können. Die Vorteile sind der Anti-Kalkfilter, eine hohe Wattzahl und der niedrige Preis (günstig).

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Ein moderner Wasserkocher verfügt über eine kabellos nutzbare Kanne, er ist sicher und komfortabel. Wichtig für die Bewertung sind die Kochzeit, die Sicherheit, die Handhabung und der Schadstofftest. Die Stiftungen Ökotest und Warentest haben die Geräte genau untersucht.Wasserkocher_Test

Das Testergebnis der Wasserkocher von Ökotest

Die Stiftung Ökotest bescheinigte drei von 20 getesteten Geräten ein “sehr gutes” Ergebnis, fand aber auch bei drei Wasserkochern Nickel im Kochwasser. Nach einmaligen Kochen überschritt dieses noch nicht den Grenzwert von 20 µg/l, nach dem mehrmaligen Aufkochen von früher eingefülltem Wasser hingegen schon. Das machen allerdings viele Anwender, denn sie gießen den Wasserkocher nicht vollständig aus und befüllen ihn beim nächsten Mal neu. Schließlich möchte man Wasser sparen. Dabei kann unter Umständen der Grenzwert für Nickel sehr deutlich überschritten werden.

Auch Kunststoffe werden in seltenen Fällen durch das kochende Wasser ausgeschwemmt. Die Stiftung Ökotest empfiehlt daher dringend, vor dem Kauf einschlägige Testberichte zu Rate zu ziehen. Ein zweiter Punkt ist das Gewicht der Wasserkocher: Wenn die Kanne allein schon über ein Kilogramm wiegt, ist sie nach dem Einfüllen von Wasser sehr schwer: Ein Liter wiegt noch mal ein Kilogramm. Das ist vor allem dann prekär, wenn die Außenhülle heiß wird. Ebenfalls beachtenswert: Schaltet der Wasserkocher automatisch bei kochendem Wasser ab? Oder schaltet er etwa zu früh ab?

Vorteile von Wasserkochern im Test

Die Vorteile eines Wasserkochers sind dennoch evident. Die wichtigsten dieser Vorteile sind zeitlicher und energetischer Natur: Mit keiner anderen Erhitzungsvariante wird dieselbe Menge Wasser in so kurzer Zeit heiß, energieeffizienter und damit kostengünstiger geht es nur mit dem Gasherd. Das gesteht auch die Stiftung Warentest den Wasserkochern zu.

Sie bescheinigte ihnen grundlegend “gute” Ergebnisse (so das Gesamturteil bei der Hälfte der getesteten Geräte), lediglich die Handhabung ließ oft zu wünschen übrig. Die Tester aller Institute sind grundsätzlich der Auffassung, dass die Anschaffung eines Wasserkochers lohnt, den es auch mit gutem Ergebnis schon sehr preisgünstig geben kann. Testberichte sind aber unabdingbar, daher empfehlen wir den Kauf des obigen Testsiegers.

Da wir uns auf Küchenmaschinen spezialisiert haben, kann bei Bedarf auch deren Test von Küchenmaschinen durchgelesen werden. Zudem haben wir einen Stabmixer sowie einen Standmixer Test im Angebot.

Wie werden Wasserkocher getestet?

Beispielgebend können wir an dieser Stelle den Test der Stiftung Warentest kurz beschreiben. Sie befasst sich mit folgenden Funktionen:

  • Kochen und Warmhalten
  • Handhabung
  • Umwelt und Gesundheit
  • Sicherheit

Dass die Geräte in ihren Hauptfunktionen überzeugen müssen und dabei gut handhabbar sein sollen, leuchtet sofort ein. Die weniger stark gewichteten Merkmale der Sicherheit, der Gesundheit und der möglichen Umweltbelastung sind dennoch zu beachten. Wenn sich ein Nutzer am Wasserkocher verbrühen kann, ist dies natürlich sehr gefährlich. Das liegt unter anderem an der Gestaltung der bestimmungs­gemäß berühr­baren Teile, nämlich der Griffe und der Deckeltaste.

Auch versehentlich berühr­bare Teile wie das Gehäuse nahe am Griff dürfen nicht heiß werden. Die größte Herausforderung machte die Stiftung Warentest bei der Handhabung aus, Reinigen und Entkalken können bisweilen mühselig sein. Empfohlen wird den Nutzern ein handels­üblicher Entkalker, der bei hartem Wasser etwa jedes Quartal einmal eingesetzt werden sollte. Beim Kauf betrifft die erste Entscheidung die Größe des Wasserkochers, gefolgt von dessen Material und der Option einer möglichen Temperaturregelung. Wer Tee differenziert aufbrühen möchte, benötigt diese Funktion.

Fazit des Wasserkocher Tests

Ein Wasserkocher erschint zuerst als ein sehr unkompliziertes Gerät, bei dem nicht viel Fehler passieren können. Sieht man sich allerdings einmal die oberen Testkriterien an, so wird schnell klar, dass doch einiges zu beachten ist. Daher wurden die Wasserkocher unterschiedlich bewertet und in einem Vergleich gegenübergestellt.